Convernatics · Nachfrage, Vertrieb, Marge

Mehr Nachfrage bringt nichts, wenn sie intern versandet

Wir finden die Stellen, an denen Anfragen, Angebote, Follow-up und Daten heute Geld kosten — und machen daraus einen umsetzbaren Plan.

  • Gute Anfragen werden zu spät erkannt
  • Angebote werden geschrieben, aber nicht geführt
  • CRM-Daten erklären den Verlust nicht
Peter Zipper führt ein strukturiertes Diagnosegespräch am Kundenschreibtisch mit Unterlagen, Laptop und Prozessskizzen.
Peter Zipper · Analyse am echten Ablauf

Analysefokus

Fünf Stellen, an denen Nachfrage Ergebnis verliert

Die Analyse folgt der vollständigen Strecke — vom ersten Vertriebsimpuls bis zur Marge.

01

Vertrieb

Wer priorisiert, wer reagiert, wer führt eine Chance sauber weiter?

02

Angebote

Welche Anfragen verdienen überhaupt ein Angebot — und wie wird es geführt?

03

Nachverfolgung

Wo bleibt Momentum liegen, obwohl eigentlich Nachfrage da wäre?

04

Daten

Welche Informationen fehlen, damit Inhaber nicht aus Bauchgefühl entscheiden?

05

Marge

Welche Stelle im Ablauf frisst Ergebnis, obwohl die Auslastung stimmt?

Leistungen

Der richtige Hebel hängt davon ab, wo Nachfrage hängen bleibt

Keine Paketlogik. Jede Leistung greift an einer anderen Stelle der Strecke: Anfrage, Qualifizierung, Angebot, Follow-up, Daten oder Umsetzung.

Margenhebel-Analyse

Der bezahlte Einstieg: Wo verlieren Anfrage, Angebot, Follow-up und Daten heute Marge?

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Vertriebs­digitalisierung

Anfrage, Angebot und Nachfassen werden zu einer geführten Strecke statt Einzelaktionen.

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Daten & CRM

Aus CRM-Feldern werden Entscheidungsdaten: Quelle, Reaktion, Angebotswert, Grund und Marge.

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KI-Beratung KMU

KI nur dort, wo Aufgabe, Daten und Prüfung klar sind — nicht als glänzende Abkürzung.

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Prozess­automatisierung

Übergaben, Aufgaben und Status werden erst klar geregelt — dann automatisiert.

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Sparring & Begleitung

Für Entscheidungen, Prioritäten und Umsetzung, wenn Vertrieb und Daten nicht wieder auseinanderlaufen sollen.

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Betriebsrealität vor Reichweite

Der Engpass sitzt oft hinter der ersten Nachfrage

Manchmal liegt der teuerste Verlust im eigenen Ablauf: Rückrufe kommen zu spät, Angebote werden geschrieben und nicht geführt, das CRM ist voll und trotzdem entscheidet der Bauch. Dann erzeugt jedes zusätzliche Leadbudget vor allem mehr Beschäftigung.

Zwischen Anfrage und Auftrag liegt der Hebel

Convernatics prüft nicht zuerst den nächsten Kanal. Wir prüfen die Strecke, auf der aus Interesse ein Auftrag werden sollte — und wo gute Chancen leise verschwinden.

  • passende Anfragen werden zu spät erkannt
  • Angebote entstehen für Projekte, die nie sauber qualifiziert wurden
  • Nachfassen hängt an einzelnen Personen
  • CRM-Daten erklären nicht, warum Umsatz liegen bleibt
  • Inhaber sehen den Engpass erst, wenn der Monat vorbei ist
01 Prüfpunkt
Chancen bis zum Auftrag führen
  • passende Anfragen werden zu spät erkannt
  • Angebote entstehen für Projekte, die nie sauber qualifiziert wurden
Anfrage → Prüfung → Marge

Der Einstieg ist bewusst bezahlt

Die Margenhebel-Analyse ist kein verkleidetes Gratisgespräch. Sie liefert einen belastbaren Blick auf Nachfrage, Angebote, Daten und Verantwortung — damit die nächste Entscheidung nicht aus Bauchgefühl fällt.

03 Prüfpunkt
Klarheit statt Gratis-Vermutung
Anfrage → Prüfung → Marge

Persönlich geführt

Die Analyse kommt nicht aus einem Agentur-Template

Peter führt die Diagnose dort, wo sie wirtschaftlich zählt: zwischen erster Anfrage, Angebot, Entscheidung, Nachverfolgung und Daten.

Peter Zipper steht lächelnd in einem Büro und hält eine gelbe Mappe.

Diagnose statt Demo

Der erste Blick geht in Anfrage, Angebot und Follow-up

Nicht in ein neues Tool. Erst wird sichtbar gemacht, wo Nachfrage im Betrieb hängen bleibt und welche Entscheidungen heute nur aus Bauchgefühl passieren.

Peter Zipper in einer Präsentationssituation mit Blick auf Prozess- und Vertriebsthemen.

Sparring am Prozess

Keine anonyme Beratungsschicht zwischen Ihnen und dem Problem

Die Analyse wird direkt geführt: wirtschaftlich, unbequem genug und nah an dem, was im Betrieb wirklich passiert.

Peter Zipper in einer ruhigen Gesprächssituation mit Laptop und Kaffee.

Entscheidung vor Umsetzung

Erst Priorität, dann Kampagne, CRM oder Automatisierung

Wenn die Reihenfolge klar ist, wird Umsetzung kleiner, präziser und besser kontrollierbar.

Weg zur Entscheidung

Betriebsrealität in den Kernbereichen

Nicht alles braucht sofort eine Kampagne oder ein neues System. Der nächste Schritt hängt davon ab, wo heute Ergebnis verloren geht.

Peter Zipper bespricht mit einem Inhaber am Laptop Kennzahlen, Angebote und Margenhebel.
KPIs am Tisch statt Bauchgefühl
Peter Zipper bespricht mit einem Betriebsinhaber Unterlagen am Übergang zwischen Büro und Werkstatt.
Follow-up hängt noch zu oft am Whiteboard
Schreibtisch mit Telefon, Formularen und Posteingang, an dem Anfragen vorqualifiziert werden.
Anfragen filtern, bevor sie Kapazität fressen
Gedruckte Listen, CRM-Export und Markierungen als Bild für Daten, die noch keine Entscheidung ermöglichen.
Daten liegen da — nur nicht entscheidbar
Drei Mitarbeitende eines Handwerksbetriebs prüfen gemeinsam Projektunterlagen an einer Werkbank.
Digitalisierung beginnt mit Projektklarheit
Eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter gleichen im Ersatzteillager Auftragsmappe, Scanner und Tablet miteinander ab.
Automatisierung muss durch den Betrieb passen

Fit

Für wen Convernatics gedacht ist — und für wen nicht

Passt gut, wenn …

  • erklärungsbedürftiger Verkauf mit relevanten Auftragswerten
  • genug Nachfrage, aber zu wenig Steuerung dahinter
  • mindestens ca. 15.000 Euro realistisches Projektpotenzial
  • interne Verantwortung ist vorhanden und darf auch unbequem werden

Passt nicht, wenn …

Nicht passend sind Unternehmen, die nur schnell mehr Leads, eine kostenlose Tool-Empfehlung oder eine hübsche Fördergeschichte suchen. Das wäre für beide Seiten nur teure Höflichkeit.

Erst klären, wo Ergebnis verloren geht. Dann über Maßnahmen sprechen

Der bezahlte Einstieg bleibt bewusst klar: keine kostenlose Förder- oder Toolberatung, sondern eine priorisierte Sicht auf Nachfrage, Angebote, Nachverfolgung, Daten und Marge.

Analyse anfragen
Peter Zipper prüft mit einem Kunden am Laptop Daten, Angebote und nächste Schritte für eine strukturierte Analyse.

FAQ

Die zwei Fragen, die sofort kommen

Was macht Convernatics konkret?

Wir prüfen und verbessern die Strecke von Anfrage bis Auftrag: Qualifizierung, Rückruf, Angebot, Follow-up, CRM-Daten und die Entscheidung, welche Maßnahme wirklich zuerst wirkt.

Ist Convernatics eine klassische Online-Marketing-Agentur?

Nein. Marketing kann später Teil der Umsetzung sein. Der Einstieg ist aber die wirtschaftliche Diagnose dahinter: Wo verliert Nachfrage heute Marge?