Einstieg
CRM-Einführungen starten oft mit Feldlisten, Pipelines und Anbieter-Vergleichen. Die wichtigere Frage kommt früher: Wie soll Vertrieb eigentlich geführt werden?
Wissen · CRM · Phase 2 Wissen
Wenn niemand weiß, welche Anfrage wichtig ist und wer nachfasst, speichert das CRM nur die Unklarheit sauberer ab.
CRM-Einführungen starten oft mit Feldlisten, Pipelines und Anbieter-Vergleichen. Die wichtigere Frage kommt früher: Wie soll Vertrieb eigentlich geführt werden?
Ein CRM ist Speicher und Arbeitsfläche. Es ersetzt keine Qualifizierungslogik, kein Follow-up und keine Entscheidung, welche Daten wichtig sind.
Das System ist voll, aber niemand vertraut dem Reporting. Vertrieb pflegt nach, weil es verlangt wird, nicht weil es hilft.
Welche Stufen hat eine echte Chance? Welche Daten ändern eine Entscheidung? Wer ist verantwortlich? Welche Felder bleiben leer, weil sie im Alltag keinen Nutzen haben?
Vor der CRM-Einführung sollte die Strecke von Anfrage bis Auftrag sichtbar werden. Danach lässt sich das System daran ausrichten.
Convernatics prüft zuerst, wo Nachfrage, Angebote, Follow-up und Daten im Unternehmen Ergebnis verlieren — und erst danach, welche Maßnahme wirtschaftlich Sinn ergibt.
Analyse anfragen